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Schleierzwang: Mahsa Amini (22) zu Tode geschlagen / Proteste vor der iranischen Botschaft in Berlin

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Ort / Zeit: vor der iranischen Botschaft / 14:30 Uhr • Protestler in Berlin: Deutschland soll diesen brutalen Mord öffentlich verurteilen / Der iranische Botschafter muss einbestellt werden • Die iranische Oppositionsführerin Maryam Rajavi hat zur öffentlichen Trauer und zu landesweiten Protesten im Iran aufgerufen. Sie fordert die Auflösung der sog. “Moralpolizei”, die für die Misshandlung und Tod von zahlreichen Frauen, darunter Mahsa Amini, verantwortlich gemacht wird. Der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) und die Deutsch-Iranische Gesellschaft in Berlin veranstalten eine eilige Protestaktion vor der irnaischen Botschaft, um auf die brutale Frauenunterdrückung im Iran aufmerksam zu machen. Anlass ist der Tod an Mahsa Amini (22). Der NWRI erhält ständig Nachrichten und Videoclips über Anti-Regime-Proteste in Iran, vor allem in Teheran und in der westiranischen Stadt Saqqez (Geburtsstadt von Mahsa Amini). Die Demonstranten rufen in Sprechchören: „Nieder mit der Diktatur“ und „Ich töte, wer auch immer meine Schwester getötet hat“, um gegen den brutalen Mord an Mahsa Amini zu protestieren, der von der Moralpolizei in der Haft brutal geschlagen wurde. Hintergrund: Mahsa (Zhina) Amini, eine 22-jährige Frau aus Saqqez, Provinz Kurdistan, die mit ihrer Familie nach Teheran gereist war, wurde am Dienstag, dem 13. September von einer Patrolie der sog. staatlichen „Moral Polizei“ festgenommen. Als sie gegen ihre Verhaftung protestierte, wurde sie von den Sicherheitskräften schwer geschlagen und aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen in das Kasra-Krankenhaus in Teheran gebracht. Nach der Untersuchung von Mahsa erklärten die Ärzte, dass sie gleichzeitig einen Herzinfarkt und einen Hirntod erlitten hatte. Es wird behauptet, dass Mahsas Hirntod auf den Bruch ihres Schädels nach den schweren Schlägen auf ihren Kopf zurückzuführen sei. Aus Angst vor der öffentlichen Reaktion auf dieses barbarische Verbrechen befahl Ebrahim Raisi seinem Innenminister Ahmed Vahidi, diesen Vorfall weiterzuverfolgen und zu untersuchen. Frau Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates des Iran (NWRI), drückte der Familie von Mahsa Amini ihr tiefstes Mitgefühl aus und erklärte, dass das frauenfeindliche Regime der Mullahs jeden Tag mehr Opfer unter iranischen Frauen und Mädchen fordert. Das brutale Schlagen von Mahsa durch die Unterdrückungskräfte errege die Wut und den Ekel eines jeden Menschen. Die Unterdrückung durch die Mullahs und die Revolutionsgarden werde durch den Widerstand der iranischen Frauen niedergeschlagen. „Wir müssen diesem Regime mit aller Kraft entgegentreten”, so Rajavi. Das Frauenkomitee des Nationalen Widerstandsrates des Iran fordert den UN-Menschenrechtsrat und alle Frauenrechtsorganisationen und -aktivistinnen auf, dieses barbarische Verbrechen zu verurteilen und keine Kompromisse mit diesem frauenfeindlichen Regime einzugehen.

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